Dachbeschichtung – Projekt von CTN Oberflächen-Design

Dach­beschichtung

Langlebige Schutzbeschichtung für Ihr Dach – bis zu 20 Jahre Haltbarkeit.

Eine Dachbeschichtung ist ein mehrlagiger Schutzanstrich für Betondachsteine, Tondachziegel und Faserzement, der eine verwitterte, poröse Dachoberfläche wieder schließt und dem Dach einen neuen, einheitlichen Farbton gibt. Bei fachgerechter Verarbeitung hält sie 15–20 Jahre. CTN Oberflächen-Design aus Broderstorf bei Rostock beschichtet Dächer in ganz Mecklenburg-Vorpommern – nach kostenloser Besichtigung und schriftlichem Angebot.

Was ist eine Dachbeschichtung?

Eine Dachbeschichtung ist ein mehrlagiger Schutzanstrich für geneigte Dächer aus Betondachsteinen, Tondachziegeln oder Faserzement. Sie schließt eine Oberfläche, die durch Witterung porös geworden ist, macht sie wasserabweisend und gibt dem Dach einen einheitlichen Farbton. Eine Beschichtung ersetzt keine Dacheindeckung – sie schützt und erhält eine Eindeckung, die noch intakt ist.

Am häufigsten beschichtet werden Betondachsteine. Ihre werkseitige Farbschicht verwittert mit den Jahren; zurück bleibt eine raue, saugfähige Oberfläche, auf der sich Algen und Moos schnell festsetzen und die nach Regen lange nass bleibt. Genau hier setzt die Beschichtung an.

Wichtig ist eine realistische Erwartung: Eine Dachbeschichtung schließt die Oberfläche, verringert die Wasseraufnahme, erschwert neuen Bewuchs und gibt dem Dach eine neue Farbe. Sie dichtet aber kein undichtes Dach ab, ersetzt keine Dämmung und repariert keine gebrochenen Ziegel oder eine geschädigte Unterkonstruktion.

CTN Oberflächen-Design ist ein in die Handwerksrolle eingetragener Fachbetrieb für Dach und Fassade aus Broderstorf und beschichtet Dächer von Einfamilienhäusern, Bungalows und Landhäusern in Rostock, Schwerin, Wismar, Güstrow und ganz Mecklenburg-Vorpommern.

Sie suchen eine Dachbeschichtung in der Nähe? Von unserem Sitz in Broderstorf aus sind Rostock und das Umland schnell erreicht; nach Güstrow sind es rund 40, nach Wismar rund 70 und nach Schwerin rund 95 Kilometer. Die Besichtigung ist im gesamten Einsatzgebiet kostenlos und unverbindlich.

Wann lohnt es sich, ein Dach beschichten zu lassen?

Eine Dachbeschichtung lohnt sich, wenn die Dachsteine oder Ziegel tragfähig und dicht sind, die Oberfläche aber sichtbar gealtert ist. Typische Anzeichen sind:

Unsicher, ob Reinigung, Beschichtung oder etwas anderes passt? Unsere Selbstdiagnose gibt Ihnen mit drei Fragen eine erste Richtung. Wie Ihr Haus mit einem neuen Dachfarbton wirken würde, können Sie vorab im Farbdesigner testen: Hausfoto hochladen, Farbe wählen, vergleichen.

Aus unserer Praxis: In Rostock haben wir unter anderem das Dach eines Einfamilienhauses in Anthrazit und das eines Bungalows in Rot beschichtet, in Mecklenburg-Vorpommern außerdem mehrere Dächer in Rot und Dunkelrot. Vorher-nachher-Bilder dieser Projekte finden Sie in unseren Referenzen.

  • ausgeblichene, fleckige oder ungleichmäßige Farbe der Dachsteine
  • raue, sandende Oberfläche – beim Darüberstreichen löst sich feines Korn
  • schneller, wiederkehrender Bewuchs mit Algen und Moos, auch nach einer Reinigung
  • Dachsteine, die Wasser aufsaugen und nach Regen lange dunkel bleiben
  • der Wunsch nach einem neuen Farbton, ohne das Dach neu einzudecken

Dach beschichten lassen: so läuft es ab

Ein Dach beschichten zu lassen ist ein mehrstufiger Prozess, in dem jeder Schritt auf dem vorherigen aufbaut. Über die Haltbarkeit entscheidet deshalb vor allem die Vorbereitung – die sichtbare Farbe ist nur die letzte Lage.

Warum mehrere Lagen? Eine einzelne Lage bleibt zu dünn und deckt Poren und Kanten nicht zuverlässig ab. Erst mehrere Lagen mit ausreichender Trocknungszeit dazwischen ergeben eine gleichmäßige Schichtdicke ohne Fehlstellen, an denen Wasser eindringen könnte. Die Grundierung darunter ist der Haftvermittler: Sie verbindet den saugfähigen Dachstein mit der Beschichtung.

Die eigentliche Beschichtung dauert je nach Dachgröße meist 1–3 Tage. Weil Beschichtungen nur bei geeignetem Wetter verarbeitet werden dürfen – trocken, nicht zu kalt, kein Regen in Sicht –, planen wir Termine mit Puffer. Sie müssen während der Arbeiten nicht zu Hause sein.

  • Besichtigung: Wir prüfen Material, Zustand und Tragfähigkeit und klären, ob vorab einzelne Ziegel ersetzt werden müssen.
  • Reinigung: Moos, Algen, Flechten und lose Partikel werden entfernt – mit materialangepasstem Druck und Handarbeit an Anschlüssen und First.
  • Abtrocknen und Abdecken: Das Dach muss ausreichend trocken sein; Fenster, Rinnen und angrenzende Bauteile werden geschützt.
  • Grundierung: Sie dringt in den Untergrund ein, verfestigt ihn und sorgt dafür, dass die Beschichtung dauerhaft haftet.
  • Beschichtung in mehreren Lagen: So entsteht eine gleichmäßige, ausreichend dicke Schutzschicht ohne Fehlstellen.
  • Abnahme: Gemeinsame Kontrolle des Ergebnisses und Übergabe der Unterlagen.

Welche Dächer eignen sich – und welche nicht?

Geeignet sind die gängigen Steildach-Materialien: Betondachsteine, Tondachziegel und asbestfreier Faserzement. Bei engobierten oder glasierten Tonziegeln prüfen wir besonders genau, ob eine Beschichtung sinnvoll ist, denn deren Oberfläche ist von Haus aus recht geschlossen und bietet weniger Haftgrund.

Nicht beschichtet werden darf ein unbeschichtetes Asbestzementdach – das verbietet die Gefahrstoffverordnung. Faserzementplatten aus der Zeit vor dem Asbestverbot von 1993 sollten Sie deshalb vorher prüfen lassen. Mürbe Dachsteine, viele gebrochene Ziegel, eine beschädigte Lattung oder ein undichtes Unterdach behebt keine Beschichtung. Für Flachdächer mit Bitumen- oder Foliendeckung gelten eigene Abdichtungssysteme.

Dachaufbauten brauchen eigene Planung: Unter montierten Solarmodulen lässt sich nicht beschichten. Ob Module vorher abgebaut werden müssen, klären Sie am besten mit dem Betrieb, der die Anlage installiert hat. Bei denkmalgeschützten Gebäuden sind Farbton und Material in der Regel mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abzustimmen; den Antrag stellt der Eigentümer, wir beraten zu passenden Farbtönen.

Dachbeschichtung: Kosten pro m² und Preisfaktoren

Preis pro m²

Einen verbindlichen Preis erhalten Sie nach der kostenlosen Besichtigung vor Ort – schriftlich und mit allen Positionen.

Ohne Besichtigung lässt sich kein seriöser Preis nennen – auch keine Pauschale pro Quadratmeter. Den Aufwand bestimmen vor allem diese Faktoren:

Diese Faktoren bestimmen den Preis

  • Dachfläche, Dachform und Neigung
  • Gebäudehöhe, Zugänglichkeit und nötige Sicherung, etwa Gerüst oder Hubsteiger
  • Zustand des Untergrunds: Stärke des Bewuchses, Saugfähigkeit, Vorarbeiten
  • Dachaufbauten wie Gauben, Schornsteine, Dachfenster oder Solaranlagen
  • gewähltes Beschichtungssystem und Anzahl der Lagen
  • eventuell nötiger Austausch einzelner Ziegel vor der Beschichtung

Nach der kostenlosen Besichtigung erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit allen Positionen. Auch zu unserer Qualitätsgarantie informieren wir Sie im Gespräch und im Angebot.

Häufig wird gefragt, ob sich eine Beschichtung gegenüber einer Neueindeckung rechnet. Das hängt vor allem vom Zustand ab: Ist die Eindeckung tragfähig und dicht, entfallen bei einer Beschichtung Abriss, Entsorgung und neues Deckmaterial. Ist sie es nicht, wäre jede Beschichtung verlorenes Geld – dann sagen wir Ihnen das vorher.

Beschichtung oder neue Eindeckung – ehrlich abgewogen

Eine Beschichtung ist die richtige Wahl, wenn die Eindeckung tragfähig und dicht ist und vor allem die Oberfläche gelitten hat. Sie erhält das bestehende Dach, verbessert die Optik und erschwert neuen Bewuchs. Bei fachgerechter Verarbeitung hält eine Dachbeschichtung 15–20 Jahre.

Ein Dachdecker ist gefragt, wenn es durchregnet, wenn viele Dachsteine gebrochen oder mürbe sind, wenn Lattung oder Unterspannbahn geschädigt sind oder ohnehin eine Dämmung von außen geplant ist. Dann wäre eine Beschichtung nur Kosmetik. Diese Einschätzung geben wir Ihnen bei der Besichtigung offen – auch wenn sie gegen einen Auftrag für uns spricht.

Nach der Beschichtung genügt wenig Pflege: Dachrinnen frei halten, überhängende Äste zurückschneiden und das Dach gelegentlich vom Boden aus auf Auffälligkeiten prüfen. Wer Schäden früh bemerkt, etwa nach einem Sturm, kann sie gezielt ausbessern lassen, bevor Feuchtigkeit eindringt.

Dachbeschichtung Farbe: welche Farbtöne möglich sind

Welche Farbe eine Dachbeschichtung haben kann, hängt vom gewählten Beschichtungssystem ab – die Hersteller bieten dafür eine Auswahl typischer Dachfarbtöne an. Am häufigsten gewählt werden die klassischen Töne Rot, Dunkelrot und Anthrazit. Genau diese Farben haben wir bei unseren Projekten verarbeitet: Anthrazit auf einem Einfamilienhaus in Rostock, Rot auf einem Bungalow in Rostock sowie Rot und Dunkelrot auf mehreren Dächern in Mecklenburg-Vorpommern.

Bevor Sie sich festlegen, lohnt ein Blick in die Vorgaben Ihrer Gemeinde. Bebauungspläne und örtliche Gestaltungssatzungen können die Dachfarbe einschränken, etwa auf bestimmte Rot-, Braun- oder Grautöne. Fragen Sie im Zweifel beim Bauamt nach, bevor Sie den Auftrag erteilen. Bei denkmalgeschützten Gebäuden wird der Farbton in der Regel mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt; den Antrag stellt der Eigentümer.

Praktisch hilft es, die Dachfarbe zusammen mit Fassade, Fenstern und Dachrinnen zu betrachten. Dunkle Töne wie Anthrazit wirken modern und kontrastreich, heizen sich in der Sonne aber stärker auf als helle. Rottöne entsprechen dem gewohnten Ziegelbild vieler Häuser in der Region. Im Farbdesigner laden Sie ein Foto Ihres Hauses hoch und vergleichen Dachfarben direkt am eigenen Gebäude, bevor Sie sich entscheiden.

Reinigung, Imprägnierung, Beschichtung oder neues Dach?

Welche Lösung passt, entscheidet der Zustand der Eindeckung – nicht der Preis allein. Die Übersicht zeigt die vier Möglichkeiten im Vergleich; bei der kostenlosen Besichtigung sagen wir Ihnen offen, was Ihr Dach braucht.

Vergleich: Dachreinigung, Imprägnierung, Dachbeschichtung und Neueindeckung
LösungKosten pro m²HaltbarkeitGeeignet, wenn …
Dachreinigungnach BesichtigungKein dauerhafter Schutz – auf unbehandelter Oberfläche kehrt Bewuchs je nach Lage zurück… die Ziegel intakt sind, die Oberfläche geschlossen ist und es vor allem um Moos und Algen geht
Reinigung + Imprägnierungnach BesichtigungAbhängig von Material und Bewitterung; nachimprägnieren, wenn Wasser nicht mehr abperlt… die Oberfläche noch intakt ist, Neubewuchs verzögert werden soll und die Optik bleiben soll
Reinigung + Beschichtungnach Besichtigung15–20 Jahre bei fachgerechter Verarbeitung… die Eindeckung dicht und tragfähig, die Oberfläche aber porös oder ausgeblichen ist oder ein neuer Farbton gewünscht ist
Neueindeckung (Dachdecker)Angebot vom DachdeckerNeue Eindeckung – Lebensdauer laut Hersteller des Deckmaterials… es durchregnet, viele Ziegel gebrochen oder mürbe sind, Lattung oder Unterspannbahn geschädigt sind oder eine Dämmung von außen geplant ist

Eine Neueindeckung führt ein Dachdeckerbetrieb aus. Mehr zur Entscheidung im Ratgeber Ist eine Dachbeschichtung sinnvoll?

Ihre Vorteile

  • Schutz der Dachoberfläche vor Regen, Frost und neuem Bewuchs
  • Haltbarkeit von 15–20 Jahren bei fachgerechter Verarbeitung
  • Erhalt einer intakten Eindeckung statt teurer Neueindeckung
  • Neuer, einheitlicher Farbton – vorab im Farbdesigner testbar
  • Wertsteigerung und gepflegtes Erscheinungsbild der Immobilie

Ablauf: Dachbeschichtung mit CTN

  1. 1

    Kostenlose Besichtigung

    Wir prüfen Material, Zustand und Tragfähigkeit der Dachoberfläche, klären nötige Vorarbeiten und erstellen ein schriftliches Angebot.

  2. 2

    Reinigung & Vorbereitung

    Gründliche Dachreinigung mit materialangepasstem Druck, Abtrocknen der Fläche, Schutz von Fenstern und Rinnen, danach die Grundierung.

  3. 3

    Beschichtung

    Auftrag der Dachbeschichtung in mehreren Lagen mit den nötigen Trocknungszeiten – nur bei trockenem, geeignetem Wetter.

  4. 4

    Abnahme & Garantie

    Gemeinsame Abnahme des Daches und Übergabe der Unterlagen zur Qualitätsgarantie; die Details dazu stehen im Angebot.

Häufige Fragen zur Dachbeschichtung

Wie lange hält eine Dachbeschichtung?

15–20 Jahre, wenn professionelle Materialien fachgerecht verarbeitet werden. Entscheidend sind eine gründliche Reinigung, eine passende Grundierung und der Auftrag in mehreren Lagen. Auch Lage und Bewitterung spielen eine Rolle: Ein stark verschattetes Dach in feuchter Umgebung wird stärker beansprucht als eine frei liegende, gut abtrocknende Dachfläche.

Welche Dachtypen können beschichtet werden?

Die gängigen Steildach-Materialien: Betondachsteine, Tondachziegel und asbestfreier Faserzement, nach Prüfung auch weitere Materialien. Voraussetzung ist eine tragfähige, dichte Eindeckung. Unbeschichtete Asbestzementdächer dürfen nicht beschichtet werden, und bei glasierten oder engobierten Ziegeln prüfen wir vorab, ob eine Beschichtung überhaupt sinnvoll ist.

Wie lange dauert eine Dachbeschichtung?

Meist 1–3 Tage, je nach Dachgröße, Zustand und Wetter. Reinigung, Abtrocknen, Grundierung und mehrere Beschichtungslagen folgen aufeinander, und zwischen den Lagen braucht das Material Zeit zum Trocknen. Bei Regen oder zu niedrigen Temperaturen wird nicht beschichtet – deshalb planen wir Termine mit etwas Puffer ein.

Kann man ein Dach selbst beschichten?

Möglich ist es, empfehlenswert ist es in den meisten Fällen nicht. Auf dem Dach besteht ohne Sicherung erhebliche Absturzgefahr. Die Haltbarkeit hängt zudem fast vollständig von der Untergrundvorbereitung ab: Reinigung, Abtrocknen und passende Grundierung. Fehler zeigen sich oft erst Jahre später, wenn die Beschichtung abblättert – und dann haftet niemand dafür. Ein Fachbetrieb arbeitet gesichert und steht für seine Arbeit ein.

Kann ich die Farbe meines Daches frei wählen?

Ja, Sie können zwischen verschiedenen Dachfarben wählen – zum Beispiel Rot, Dunkelrot oder Anthrazit, wie bei unseren Projekten in Mecklenburg-Vorpommern. Im Farbdesigner auf unserer Website laden Sie ein Foto Ihres Hauses hoch und probieren Dachfarben vorab aus. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist die Farbwahl in der Regel mit der Denkmalschutzbehörde abzustimmen.

Hilft eine Dachbeschichtung gegen ein undichtes Dach?

Nein. Eine Dachbeschichtung schützt die Oberfläche intakter Dachsteine und Ziegel, sie dichtet aber kein undichtes Dach ab. Regnet es durch, liegt die Ursache meist an gebrochenen Ziegeln, Anschlüssen oder am Unterdach – das gehört in die Hände eines Dachdeckerbetriebs. Erst wenn die Eindeckung wieder dicht ist, kann eine Beschichtung sinnvoll sein.

Muss das Dach vor der Beschichtung gereinigt werden?

Ja, ohne gründliche Reinigung hält keine Dachbeschichtung. Moos, Algen und lose Partikel würden zwischen Dachstein und Beschichtung bleiben und die Haftung verhindern. Deshalb reinigen wir das Dach zuerst mit materialangepasstem Druck, lassen es ausreichend abtrocknen und grundieren erst dann. Die Reinigung ist bei uns fester Bestandteil jeder Dachbeschichtung.

Gibt es eine Garantie auf die Dachbeschichtung?

Ja, wir geben eine Qualitätsgarantie auf unsere Arbeit. Umfang und Bedingungen besprechen wir mit Ihnen persönlich und halten sie im schriftlichen Angebot fest, weil sie vom gewählten Beschichtungssystem und vom Zustand des Daches abhängen. So wissen Sie vor Auftragserteilung genau, worauf Sie sich verlassen können.

Kann man Betondachsteine beschichten?

Ja, Betondachsteine sind sogar das Material, das am häufigsten beschichtet wird. Ihre werkseitige Farbschicht verwittert mit den Jahren, die Oberfläche wird rau und saugfähig, und Moos setzt sich schneller fest. Nach gründlicher Reinigung, Abtrocknen und Grundierung schließt eine mehrlagige Beschichtung diese Oberfläche wieder. Voraussetzung ist, dass die Steine tragfähig sind und fest liegen – mürbe oder gebrochene Dachsteine sollten vorher ersetzt werden.

Kann man auch ein Blechdach beschichten?

Ja, auch Blech- und Metalldächer beschichten wir. Das Vorgehen unterscheidet sich aber von Ziegel und Betonstein: Nach der Reinigung entfernen wir Rost bis auf festen Untergrund, blanke Stellen erhalten einen Korrosionsschutz, und erst dann folgt ein Beschichtungssystem, das für Metall geeignet ist. Ob sich das lohnt, hängt vom Zustand der Bleche, Schrauben und Überlappungen ab – das prüfen wir bei der Besichtigung.

Weiterlesen im Ratgeber

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